GST GmbH Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung

Systemische Beratung

In Weiterbildung am 27. Februar 2011 um 11:31

Das Ziel der systemisch-integrativen Weiterbildung in Systemischer Beratung ist es, systemische Kompetenzen im Umgang mit Individuen, Paaren und Familien zu erwerben. Wir vermitteln die methodischen Bausteine der systemischen Arbeitsweise lebendig und humorvoll. Das Besondere der Ausbildung besteht darin, familien- und systemtherapeutische Ansätze mit der eigenen Lebens- und Lerngeschichte zu verbinden.

Die Ausbildung in systemischer Therapie und Beratung ist für Menschen gedacht, die am Anfang einer beratenden oder psychotherapeutischen Laufbahn stehen, in einem benachbarten Berufsfeld arbeiten, sich in Systemischer Therapie und Beratung fortbilden möchten und eine intensive Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung suchen.
Eingansvoraussetzungen sind in der Regel ein humanwissenschaftliches Studium, sowie die Möglichkeit zur Umsetzung systemischer Vorgehensweisen oder ein Berufsabschluss im psychosozialen Bereich mit dreijähriger Berufserfahrung. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich.

Ausbildungsabschnitt I

  • Die zirkuläre Perspektive oder Symptome als Fähigkeiten
  • Die strategische Perspektive oder die Lösung ist das Problem
  • Die mehrgenerationale Perspektive – Balance von Geben und Nehmen
  • Die strukturelle Perspektive oder Konflikt als Chance
  • Supervision
  • Selbsterfahrung

Ausbildungsabschnitt II

  • Die phänomenologische Perspektive – Die Anerkennung der Ausgestoßenen
  • Die wachstumsorientierte Perspektive oder Heilung durch Begegnung
  • Lösungs- und Ressourcenorientierung oder vom Problem zur Lösung
  • Supervision
  • Selbsterfahrung

Ausführliches Curriculum zur Weiterbildung “Systemische Beratung” anfordern

Weitere Informationen unter www.gstb.org

Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie

In Weiterbildung am 27. Februar 2011 um 11:31

Das Ziel der systemisch-integrativen Weiterbildung in Systemischer Therapie ist es, systemische Kompetenzen im Umgang mit Individuen, Paaren und Familien zu erwerben.
Wir vermitteln die methodischen Bausteine der systemischen Arbeitsweise lebendig und humorvoll. Das Besondere der Ausbildung besteht darin, familien- und systemtherapeutische Ansätze mit der eigenen Lebens- und Lerngeschichte zu verbinden.

Die Weiterbildung in Systemischer Beratung und Therapie baut sich folgendermassen auf:
“Systemische Beratung”: Die ersten beiden Ausbildungsabschnitte (AI / AII)
“Systemische Therapie”: Der dritte Ausbildungsabschnitt (AIII), zusammen mit AI & A II

Ausbildungsabschnitt III

  • Narrative Konzeptionen oder Nichts ist wahr ohne sein Gegenteil
  • Partnerschaft und Sexualität oder die Spiele des Paares
  • Psychiatrie und Psychosomatik oder die Logik des Absurden
  • Supervision
  • Selbsterfahrung

Ausführliches Curriculum zur Weiterbildung “Systemische Therapie” anfordern

Weitere Informationen unter www.gstb.org

Körperorientierte systemische Therapie

In Weiterbildung am 27. Februar 2011 um 11:30

Die Gesellschaft für Systemische Therapie (GST) bietet eine Weiterbildung in körperorientierter systemischer Therapie an, die den

  • strategischen
  • lösungs- und ressourcenorientierten
  • strukturellen
  • zirkulären
  • mehrgenerationalen
  • erfahrungsorientierten
  • narrativen und den
  • phänomenologischen

Ansatz der Systemischen Therapie und Beratung mit folgenden, körperorientierten Ebenen verbindet:

  • motorisch (Handlung): Fluss – Zeit – Gewicht – Raum
  • energetisch (Energie): Ladung, Entladung, Vibration, Pulsation
  • somatisch (Empfindung): körperliche Sensationen
  • interaktionell (Beziehung): Beziehung zu mir und zu Anderen
  • emotional (Gefühl): Integrieren von Emotionen
  • verbal (Wort): Kommunikation und Verbalisation
  • kognitiv (Vorstellung): Gedanken, Bilder, innere Dialoge

Warum körperorientiert?

Handlungs- und erlebnisorientierte Ansätze stehen derzeit hoch im Kurs. Wollte man für diese Entwicklung einen Namen finden, ließe sich von einer emotionalen Wende in der systemischen Praxis sprechen. Dies ist sicherlich auch den Anregungen aus den kognitiven Neurowissenschaften zu verdanken.
Die Neurowissenschaften belegen, dass das Gehirn zum Lernen Erfahrungen benötigt. Für die Therapie bedeutet das, dass sich problematische Einstellungen durch kognitiven Erkenntnisgewinn alleine nicht verändern lassen. Einstellungen die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen, basieren auf Erfahrungen. Wollen wir Einstellungen verändern, benötigen wir neue Erfahrungen. Der Körper, die Verkörperung und Umsetzung in Interaktion, bietet hierzu eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten, die erfahrbar werden lassen, was intellektuell bereits verstanden worden ist.

Warum systemisch?

Dem Menschen ist es nicht möglich, seine unbewussten Impulse zu begreifen, solange sie nicht Gestalt annehmen. Das Verhängnisvolle dabei ist: Wir glauben, dass uns die anderen etwas zufügen, Partner, Kinder, Freunde und Kollegen, und begreifen nicht, dass sie uns nur zufügen können, was bereits in uns wohnt. Es fällt schwer zu verstehen, dass die Art und Weise, in der wir uns verletzen lassen, nur die Art und Weise spiegelt, in der wir uns selbst verletzen. Lieben bedeutet demnach, sich selbst im anderen zu erkennen. Wenn wir lernen, dem Mangel, der sich im Anderen gestaltet, liebevoll zu begegnen, lernen wir uns selbst liebevoll zu begegnen. Dieser systemische Blick schafft einen versöhnlichen Blick auf zwischenmenschliches Geschehen. Er macht es möglich sich seiner Selbst- gestaltungskompetenzen bewusst zu werden und das Leben als einen Ort der freudevollen Bezogenheit auf Andere zu verstehen.

Für Wen

Die Ausbildung in körperorientierter systemischer Therapie ist für Menschen gedacht, die am Anfang einer therapeutischen Laufbahn stehen, in einem benachbarten Berufsfeld arbeiten, sich in systemischer Körpertherapie fortbilden möchten, oder eine intensive Möglichkeit der Selbsterfahrung suchen. Dabei erwarten wir nicht, dass jeder Teilnehmer als Therapeut arbeiten wird, da die Ausbildungsinhalte auch im pädagogischen, sozialen, medizinischen, Organisationsbereich und innerhalb von Coachingprozessen sinnvolle Anwendung finden.

Als weiterführende Lektüre empfehlen wir die „Die Einführung in die körperorientierte systemische Therapie“ von Andras Wienands, Carl-Auer Verlag, Heidelberg.

Ausbildungsinhalte

Selbst-Bewegungen: Quellen unbewusster Ressourcen
Lösungsbewegungen: verkörperte Lösungen
Emotionen: Integrieren statt Entladen
Enactment und szenische Verarbeitung: Das Körpergedächtnis
Regression oder Progression: Mit der Liebe der Kinderseele
Energie: Wo nicht gehasst werden darf, kann nicht geliebt werden

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Weitere Informationen unter www.gstb.org

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